Träume im Wind

Träume im Wind, die rücksichtslos sind
Sie kommen und gehen und woll’n nicht verstehen
Uns’re Realität, die stets vorwärts geht.

Ein Sinnen und Suchen und ewiges Versuchen
In endlosen Kreisen durch dichte Schneisen
Auf ein Lächeln von dir, wegen Zeichen von mir.

Nicht genug sind nur Blicke und weltliche Geschicke
Zu spüren die Nähe und stetig dich sähe
Ist dieser Traum im Wind, der in den Fluss mir rinnt

Mich weiter verlässt als garstiger Test.
Die Liebe soll sein ein gar sonniger Schein
Eine Art göttlicher Glanz, kein dämonischer Tanz.

Das Herz hält nicht aus, was daherkommt als Graus
Der Körper will geh’n, was der Geist hat geseh’n
Diese Träume im Wind, die so rücksichtslos sind.

        © Séamus Kennan / 2018

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